regional. kompetent. einfach menschlich.

Deine Ausbildung startet hier

Nutze Deine Chance in einer wachsenden Branche.

Simone Kroll, Leiterin der Gesellschaft.

„Willkommen bei der Arbeiterwohlfahrt!“ 

So können wir Sie hoffentlich bald begrüßen! Wir suchen auch für 2020 Auszubildende in allen fünf Sozialstationen. Kommen Sie zu uns, lernen Sie uns kennen und werden Sie Teil unseres Teams. Alle Infos, die Sie wissen müssen finden Sie in der Broschüre. Oder rufen Sie mich an und informiere Sie sich vor Ort über Ihre beruflichen Möglichkeiten bei der AWO. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.

 

Ihre Simone Kroll

Auch im Jahr 2020 bilden wir in Brandis, Bad Lausick, Dahlen und Döbeln Pflegefachkräfte aus.

⇐ Melden Sie sich einfach per Mail bei uns oder rufen Sie uns an.

Die generalistische Pflegeausbildung wurde eingeführt, um den Menschen, die sich für eine Ausbildung in Pflegeberufen interessieren, eine qualitativ hochwertige und zeitgemäße Ausbidung zu bieten. Darüberhinaus wurden flächendeckend die Schulgelder für die Altenpflege abgeschafft.

Alle Fakten zur generalistischen Ausbildung im Überblick:

  1. Alle Auszubildenden absolvieren zwei Jahre eine gemeinsame, generalistisch ausgerichtete Ausbildung. Sie wählen dabei einen Vertiefungsbereich im praktischen Teil.
  2. Nach dem dritten Ausbildungsjahr erwirbt man den Berufsabschluss „Pflegefachfrau“ bzw. „Pflegefachmann“.
  3. Auszubildende, die sich nach der Zwischenprüfung entscheiden
  4. Auszubildende, die ihren Schwerpunkt in der Pflege alter Menschen sehen, können aber auch einen gesonderten Abschluss in der Altenpflege erwerben (gleiches gilt für jene, die die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege).
  5. Interessierte können ab sofort auch ein Pflegestudium absolvieren.
  6. Es wird kein Schulgeld (und auch keine Umschulungs- oder Lehrgangskosten) verlangt und man erhält eine Ausbildungsvergütung.
  7. Laut Bundesgesundheitsministerium wird die neue generalistische Pflegeausbildung über die EU-Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen in anderen EU-Mitgliedstaaten automatisch anerkannt werden. Die gesonderten Abschlüsse in der Altenpflege und der Kinderkrankenpflege könnten weiterhin im Rahmen einer Einzelfallprüfung in anderen EU-Mitgliedstaaten anerkannt werden.

 

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